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Biathlon: Informationen und Aufgebote zum Weltcup-Auftakt in Östersund (SWE)

26.11.15 07:00 Uhr
Biathlon
Am kommenden Sonntag starten auch die Biathletinnen und Biathleten in die Weltcup-Saison 2015/2016. Im schwedischen Östersund werden am Sonntag zunächst jeweils drei Athletinnen und Athleten die Mixed-Wettbewerbe bestreiten, es stehen die Mixed-Staffel und die Single-Mixed-Staffel auf dem Programm. Von Mittwoch bis zum darauf folgenden Sonntag stehen dann die Entscheidungen in Einzel, Sprint und der Verfolgung an.
Newsletter I
Östersund (SWE)
- So., 29.11.2015, 13:45 Uhr (MEZ): Single Mixed-Staffel, 4x1,5 + 5x1,5 km
- So., 29.11.2015, 15:30 Uhr (MEZ): Mixed-Staffel, 2x6 + 2x7,5 km
- Mi., 02.12.2015, 17:15 Uhr (MEZ): Herren Einzel, 20 km
- Do., 03.12.2015, 17:15 Uhr (MEZ): Damen Einzel, 15 km
- Sa., 05.12.2015, 12:30 Uhr (MEZ): Herren Sprint, 10 km
- Sa., 05.12.2015, 15:30 Uhr (MEZ): Damen Sprint, 7,5 km
- So., 06.12.2015, 11:00 Uhr (MEZ): Herren Verfolgung, 12,5 km
- So., 06.12.2015, 13:30 Uhr (MEZ): Damen Verfolgung, 10 km


DAS DSV-AUFGEBOT
Die Biathlon-Führung hat insgesamt zwölf Athletinnen und Athleten für den Weltcup-Auftakt in Östersund nominiert.

Damen
- Miriam Gössner (SC Garmisch)
- Maren Hammerschmid (SK Winterberg)
- Franziska Hildebrand (WSV Clausthal-Zellerfeld), Mixedwettbewerbe
- Vanessa Hinz (SC Schliersee), Mixedwettbewerbe
- Karolin Horchler (WSV Clausthal-Zellerfeld)
- Franziska Preuß (SC Haag), Mixedwettbewerbe


Herren
- Andreas Birnbacher (SC Schleching)
- Daniel Böhm (SC Buntenbock), Mixedwettbewerb
- Benedikt Doll (SZ Breitnau), Mixedwettbewerbe
- Erik Lesser (SV Eintracht Frankenhain)
- Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld)
- Simon Schempp (SZ Uhingen), Mixedwettbewerbe


AKTUELLE STATEMENTS

Mark Kirchner, Cheftrainer Herren
"So wie sich die Mannschaft in den vergangenen Monaten und Wochen präsentiert hat, gibt es schlichtweg nichts auszusetzen! Es macht einfach Spaß, wie sich jeder Einzelne tagtäglich einbringt und an noch so kleinen Feinheiten arbeitet, um sich weiterzuentwickeln. Wir hatten uns daher schon relativ früh festgelegt, dass wir mit diesen sechs Athleten in das erste Weltcup-Drittel starten. Denn das waren auch die Sportler, die sich bereits bei der Deutschen Meisterschaft behaupten konnten.

Trotz der nicht immer prickelnden Bedingungen beim Vorbereitungslehrgang konnten wir sehr gut und effektiv trainieren. Das hat sich dann auch bei den ersten Rennen ausgezahlt.

Einerseits gibt uns das noch einmal zusätzliches Selbstbewusstsein. Andererseits wäre ich ohnehin relativ entspannt nach Östersund gefahren. Denn wie schon in den vergangenen Jahren haben wir unseren Formaufbau wieder so gewählt, dass wir möglichst auch bei der WM und zum Ende der langen Saison noch die notwendigen Akzente setzen können. Die ersten Rennen in Östersund sind deshalb vor allem als weitere Standortbestimmung zu sehen.

Unsere Ansprüche und Ziele ergeben sich aus den Ergebnissen des letzten Winters. Aber jetzt ist es erst einmal wichtig, dass wir uns in den kommenden Wochen wieder an den Wettkampfrhythmus und die entsprechenden Abläufe gewöhnen und uns die notwendige Wettkampfhärte holen.

Für die Mixed-Wettbewerbe am Sonntag haben wir Simon Schempp, Daniel Böhm und Benedikt Doll vorgesehen. Diese drei Athleten sind deshalb gleich in Skandinavien geblieben. Alle anderen konnten noch einmal nach Hause fliegen, ehe es dann nächste Woche mit den ersten Einzelrennen losgeht."

Gerald Hönig, Cheftrainer Damen
"Grundsätzlich können wir mit der Saisonvorbereitung zufrieden sein. Bis auf die Schnittverletzung von Franziska Preuß und die immer wieder auftretenden Fuß-Probleme von Laura ist die Mannschaft gut durch die vergangenen Monate gekommen. Leider hat sich Laura vor Beginn des Lehrgangs in Norwegen einen grippalen Infekt zugezogen und konnte deshalb nicht mit nach Skandinavien fliegen. Inzwischen kann sie zwar wieder trainieren, wird aber zunächst einmal nicht mit in Östersund dabei sein. Aber wir gehen davon aus, dass sie in Hochfilzen wieder ins Weltcupgeschehen eingreifen kann.

Insgesamt konnten wir in der Vorbereitung die meisten Dinge umsetzen, die wir uns vorgenommen hatten. Auch wenn die Bedingungen zuletzt in Norwegen sicherlich nicht 100-prozentig optimal waren. Aber mit diesen Schwierigkeiten hatten letztendlich alle anderen Nationen auch zu kämpfen. Die hochkarätig besetzten Testrennen in Susjoen waren für uns eine gute Standortbestimmung, auch wenn wir die Ergebnisse, sowohl in die eine als auch in die andere Richtung, nicht überbewerten.

Erfreulich ist aber in jedem Fall, dass sich Miriam wieder in die Weltcup-Mannschaft zurück gekämpft hat. Auch die Entwicklung von Maren Hammerschmidt, die sich bereits seit einigen Monaten angedeutet hatte, ist absolut positiv zu bewerten. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, können beide sicherlich eine echte Verstärkung für unsere nach wie vor recht junge Mannschaft sein.

Uns ist klar, dass wir in diesem Jahr keinen Welpenschutz mehr haben werden und die Erwartungen bei den Fans nach den Ergebnissen im vergangenen Winter sicherlich gestiegen sind. Andererseits muss uns allen klar sein, dass wir uns weiterhin in einem langfristig ausgerichteten Aufbau befinden. Wir werden also auch in diesem Jahr wieder sorgfältig darauf achten, wie sich die jeweiligen Formkurven entwickeln.

Gegebenenfalls werden wir dann auch wieder reagieren müssen, um den jungen Sportlerinnen eine Wettkampfpause zur Regeneration zu geben. Denn unser Fokus wird auch diesmal wieder klar auf den Weltmeisterschaften liegen. Aber natürlich ist es auch im Weltcup unser gemeinsames Ziel, dort weiterzumachen, wo wir im letzten Winter aufgehört haben. Für die beiden ersten Rennen zum Auftakt in Schweden haben wir Franziska Preuß, Franziska Hildebrand und Vanessa Hinz vorgesehen. Wer dann in welchen Rennen an den Start gehen wird, werden wir allerdings erst final vor Ort entscheiden."

Björn Weisheit, Sportlicher Leiter Biathlon
"Die Sommervorbereitung ist bei den Herren und Damen insgesamt planmäßig verlaufen. Bei den Damen war Franziska Preuß längerfristig durch ihre Handverletzung beim Schießen gehandicapt, ihre guten Ergebnisse bei den Vorbereitungswettkämpfen in Sjusjoen haben aber gezeigt, dass sie nicht an Treffsicherheit verloren hat.

Nach dem ersten Schneelehrgang in Ramsau gab es bei den Damen vermehrt Infekte. Insbesondere Laura Dahlmeier und Luise Kummer, bei der eine Weisheitszahn-OP hinzukam, sind noch nicht hundertprozentig wiederhergestellt. Alle anderen Biathletinnen konnten ihren Trainingsrückstand in Susjoen schnell wieder aufholen. Es hat mich gefreut, dass sich ein Großteil des Teams bei den international hochkarätig besetzten Vorbereitungsrennen gut in Szene setzen konnte. Die guten Ergebnisse und die Podestplätze von Simon Schempp, Franziska Preuß und Maren Hammerschmidt geben dem gesamten Team Selbstvertrauen mit auf den Weg in die Saison.

Es stimmt mich sehr zufrieden, dass sich vermehrt Damen aus der LG 1b für den Weltcup-Auftakt in Östersund qualifiziert haben. Das zeigt, dass wir über den Sommer gut gearbeitet haben. Wir wollten die interne Konkurrenz beleben, das ist uns gelungen. Auch ein Indiz dafür, dass unser Gesamtpaket, bestehend aus individuell abgestimmtem Trainingsaufbau, Sportpsychologie und Materialentwicklung, greift.

Bei den Herren wie bei den Damen ist es unser Ziel, in jedem Rennen um das Podest mitzulaufen und in der Nationenwertung in den Top-Drei zu rangieren."

Miriam Gössner
"Vor ein paar Tagen ist mir natürlich ein riesiger Stein vom Herzen geplumpst. Gar nicht so sehr, weil ich mich für den Weltcup empfehlen konnte, sondern viel mehr, weil ich gemerkt habe, dass ich wieder in Form bin und mich auch im Rennen wieder gut fühle. Ich konnte das zuvor nicht wirklich einschätzen, auch wenn ich im Training gemerkt habe, dass es wieder ganz gut lief. Von daher war ich vor dem ersten Testrennen schon sehr nervös. Es ist ja schon eine ziemliche Weile her, seit ich im Wettkampf so ein gutes Gefühl hatte. Ich weiß aber auch, dass ich weiter ganz konsequent arbeiten muss, um wieder an meine absolute Top-Form anknüpfen zu können.

Aktuell bin ich aber ohne gesundheitliche Beschwerden, und das ist schon die halbe Miete. Ich weiß, es klingt ein wenig abgedroschen, aber in meinem Fall stimmt es einfach: Ich werde jetzt von Rennen zu Rennen schauen und einfach versuchen, mich kontinuierlich wieder nach oben zu kämpfen. Ein wichtiger Schritt ist auf alle Fälle schon mal getan."

Franziska Hildebrand
"Bei mir ist die Vorbereitung in Sjusjoen planmäßig verlaufen, ich konnte die Einheiten gut durchziehen und bin gesund. Klar wünsche ich mir, gleich in der Mixed-Staffel laufen zu dürfen. Ich mag das Format und es gefällt mir, gemeinsam mit drei anderen über einen kurzen schnellen Wettkampf in den Weltcup einzusteigen.

Anders als bei den Herren hat sich im Vergleich zu den Sommerlehrgängen bei uns zum Weltcupauftakt fast die Hälfte der Mannschaft verändert. Das ist spannend, denn man kennt sich zwar, hat aber in den vergangenen Monaten doch nicht so viel Zeit miteinander verbracht. Da muss man sich wieder neu gewöhnen, was für den Start in den Winter auch erfrischend sein kann.

Am schwersten zu schlagen werden in diesem Jahr meiner Meinung nach Kaisa Mäkäräinen und Valj Semerenko sein. Aber ich schätze, auch die Tschechinnen Veronika Vitkova und Gabriela Soukalova wollen im Gesamtweltcup ein Wörtchen mitreden, ebenso wie Dorothea Wierer, Laura Dahlmeier, Franziska Preuß und Franzi Hildebrand!"

Vanessa Hinz
"Mit der Vorbereitung bin ich eigentlich ganz zufrieden. Das Training im Sommer und zuletzt in Susjoen hat gut gepasst, auch wenn es bei den Testrennen in Norwegen noch nicht so funktioniert hat, wie ich mir das vorgestellt hatte. Da habe ich mir wahrscheinlich ein bisschen zu viel Druck gemacht.

Eine genaue Prognose abzugeben, ist extrem schwer. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich wieder an die guten Ergebnisse aus dem vergangenen Jahr anknüpfen kann. Jetzt freue ich mich erst einmal, dass mir die Trainer wieder das Vertrauen geschenkt haben, und natürlich freue ich mich auch auf die ersten Rennen in Östersund.

Leider ist Luise Kummer, mit der ich im vergangenen Jahr immer das Zimmer geteilt habe, erst einmal nicht mit im Weltcup dabei. Die ersten Weltcupwochen bin ich deshalb mit Franziska Preuß auf dem Zimmer. Aber wir verstehen uns ja auch richtig gut!"

Franziska Preuß
"Bis auf die Geschichte mit meiner Hand bin ich sehr gut durch den Sommer und die Vorbereitung gekommen. Dass ich mir beim Avokado-Schneiden in die Hand geschnitten habe, hatte aber kaum Auswirkungen auf das Ausdauertraining. Und beim Schießen merke ich mittlerweile auch gar nichts mehr, so dass ich in den letzten Wochen auch richtig gut und beschwerdefrei trainieren konnte.

Ich spüre natürlich schon, dass die Erwartungen nach der erfolgreichen Saison ein gutes Stück höher sind als noch vor einem Jahr. Die große Kunst wird sein, dass ich mir nicht zu viel Druck mache. Ich bin mir im Klaren, dass es auch immer wieder mal nicht so gut laufen wird. Aber alles in allem bin ich schon zuversichtlich, dass sich das Training wieder auszahlen wird.

Dass ich gleich in Östersund am Sonntag dabei sein kann, freut mich sehr. Das hat mir im vergangenen Jahr richtig gut getan, um wieder ins Weltcup-Geschehen reinzukommen.

Die paar Tage, die ich zu Hause war, habe ich unter anderem dazu genutzt, ein paar Weihnachtsplätzchen zu backen. So viel Zeit bleibt ja jetzt nicht mehr. Denn in den nächsten drei Wochen geht es dann Schlag auf Schlag."

Andreas Birnbacher
"Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner Saisonvorbereitung. Bei den Testrennen in Norwegen hatte ich zwar ein wenig schwere Beine, aber das war letztendlich nicht anders zu erwarten, weil ich zuvor doch ein paar ziemlich harte Trainingseinheiten absolviert hatte. Ich denke, dass ich mittlerweile ganz gut einschätzen kann, was mein Körper nach all den Trainingsjahren verträgt, beziehungsweise wann es Zeit ist, zu regenerieren. Ich bin jedenfalls voll motiviert und freue mich, auch die neue Saison.

Mein Anspruch ist natürlich weiterhin, möglichst oft ganz vorne mitzulaufen. Ich denke, dass das nach wie vor möglich ist, wenn ich gesund bleibe und einen guten Tag habe."

Daniel Böhm
"Über den Sommer bin ich erstaunlich gut gekommen, verglichen zu anderen Jahren hatte ich nur geringe Ausfälle. Während des Vorbereitungslehrgangs in Norwegen musste ich jedoch aufgrund eines kleinen Infekts doch eine dreitägige Zwangspause nehmen. Deshalb habe ich die Rennen in Sjusjoen auch nur aus dem Training, sozusagen als Wettkampftraining bestritten.

Samstag lief es noch gar nicht rund, am Sonntag ging es schon viel besser. Um mir nicht zu viel Reisestress anzutun, bin ich mit Mark Kirchner, Simon Schempp und Benedikt Doll gleich in Skandinavien geblieben und wir starten Freitag mit dem Bus nach Östersund, um am Sonntag in die neue Weltcupsaison einzusteigen."

Benedikt Doll
"Auch ich bin einer der drei Athleten, die entschieden haben, in Norwegen zu bleiben, um von dort aus direkt zu den ersten Rennen nach Östersund zu reisen –  die Reste an Hirschrücken, die uns unser Koch hier hinterlassen hat, mussten ja auch noch vertilgt werden! 

Im letzten Sommer musste ich das Training von April bis Ende Juli etwas flexibler planen, da ich das dritte Semester meines Wirtschaftsingenieurstudiums an der Hochschule Furtwangen erfolgreich absolviert habe. Danach bin ich wieder planmäßig und voll ins Training eingestiegen und konnte die gesteckten Ziele bis heute ganz gut verwirklichen, sodass ich mit den Platzierungen in Sjusjoen sehr zufrieden bin, auch weil sie unter windigen Bedingungen stattfanden. Darüber hinaus freue ich mich, dass ich am Sonntag in der Mixed-Staffel an den Start gehen darf!"

Erik Lesser
"In der Vorbereitung lief alles nach Plan - bis Ende September. In der heißen Trainingsphase habe ich dann kleinere Probleme mit dem Ellenbogen und der Ferse bekommen, das hat mich etwas zurückgeworfen. Ich konnte eine Zeit lang entweder nur Armarbeit oder Beinarbeit trainieren - das war im Wortsinn eher einseitig.

Insgesamt glaube ich trotzdem, dass ich eine gute Form habe, und ich freue mich auf meinen Weltcupauftakt im Einzel. Wie im letzten Jahr möchte ich in meiner Paradedisziplin einen guten Einstand in die Saison geben."

Arnd Peiffer
"Im Gegensatz zu einigen anderen Athleten habe ich nach den Wochen in Sjusjoen entschieden, mich in Ruhpolding für den ersten Weltcup in Östersund vorzubereiten. Ich werde am Montag die Reise zurück nach Skandinavien antreten.

In Vorbereitung auf die neue Wintersaison bin ich verletzungsfrei durch den Sommer gekommen und konnte an allen Lehrgängen teilnehmen. Eine Woche Training im Herbst fehlt mir dennoch, denn vor dem Novemberlehrgang habe ich erkältungsbedingt ein wenig pausieren müssen. Mit den ersten Rennen in Norwegen bin ich ganz zufrieden gewesen. Obwohl mir das Sprintrennen noch nicht so optimal gelang, bin ich doch mit dem 5. Platz im Massenstart ganz zuversichtlich für den Start in die neue Saison."

Simon Schempp
"Für mich ist der Winter mit den Erfolgen in den gut besetzten Vorbereitungsrennen in Sjusjoen natürlich super losgegangen. Das war eine Bestätigung für mein Training, da haben wir im Sommer alles richtig gemacht. Die beiden Siege geben mir Selbstvertrauen für die anstehenden Weltcuprennen.

Meine Leistungswerte aus dem Sommer haben sich in der Schneevorbereitung bestätigt, obwohl ich seit Mai fünfmal leicht erkältet war und immer wieder kürzere Trainingspausen einlegen musste. Wie es aussieht, habe ich das aber gut kompensiert.

Gerne würde ich schon in der Mixed-Staffel an den Start gehen, das Wettkampfformat finde ich spannend, da viele Nationen zwei gute Herren und Damen vorweisen können und es da gleich mal richtig eng zur Sache gehen kann."
2015-11-26
Kontakt
Gabi Kniesz
Leistungssport GmbH
Sekretariat
Tel.: 089-85790 251