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Reizvolle Herausforderungen im WM- und Zwischenjahr

02.11.11
News
Für die Biathleten ist der Saisonhöhepunkt klar definiert: Der kommende Winter steht ganz im Zeichen der Heim-WM in Ruhpolding. Aber auch bei den anderen DSV-Disziplinen laufen die Saison-Vorbereitungen auf Hochtouren. Denn auch ohne Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele haben die DSV-Teams hohe Ziele formuliert. DSV-Generalsekretär Thomas Pfüller und Wolfgang Maier, Sportdirektor Alpin, mit ihren Einschätzungen und Zielsetzungen zu den DSV-Disziplinen.
DSV
Thomas Pfüller, Sportdirektor Nordisch

Biathlon
Thomas Pfüller: "Ich weiß, dass es nicht viele Verbände gibt, die im Vorfeld einer Weltmeisterschaft - noch dazu wenn es eine Heim-WM ist - klar und deutlich ihre Ziele definieren. Dennoch werden wir auch in diesem Jahr wieder eine konkrete Medaillenanzahl als Anhaltspunkt vorgeben. Nicht weil wir den Druck auf unsere Athleten und Trainer erhöhen wollen, sondern ganz einfach deshalb, weil es aus unserer Sicht sinnvoll und notwendig ist, die eigenen Ansprüche zu definieren. Nur wenn wir uns auch in Zukunft klar zu unseren Zielen als Leistungssportverband positionieren, nur wenn wir uns mit diesen Herausforderungen identifizieren, werden wir weiterhin in allen Disziplinen Weltspitze sein.


Uns ist natürlich bewusst, dass nicht immer alles nach Plan laufen kann. Ich bin mir aber sicher, dass die Mannschaft von Bundestrainer Uwe Müssiggang mit der ganz besonderen Situation bei einer Heim-Weltmeisterschaft gut zurechtkommen wird. Unser gemeinsames Ziel sind deshalb insgesamt sechs Medaillen.


Bereits in der vergangenen Saison haben wir gesehen, dass wir bei den Herren wieder den Anschluss an die absolute Weltspitze gefunden haben. Die Goldmedaille von Arnd Peiffer und die vielen weiteren hervorragenden Ergebnisse bei der WM und im Weltcup waren keine Zufallstreffer, sondern das Resultat einer konsequenten und zielgerichteten Trainingsarbeit. Die Mannschaft hat sich zuletzt hervorragend entwickelt und ist in ihrer Gesamtstruktur bestens für die Zukunft aufgestellt. Neben erfahrenen Athleten wie Michael Greis, Andreas Birnbacher oder Arnd Peiffer verfügen wir mittlerweile auch wieder über eine ganze Reihe junger Sportler, die schon das eine oder andere Mal ihr großes Potenzial bewiesen haben. Wir sind deshalb zuversichtlich, dass unser erfahrenes Trainerteam die Mannschaft - ähnlich wie schon im vergangenen Jahr - perfekt zum Saisonhöhepunkt hin vorbereiten kann.

 

Bei den Damen sollten wir grundsätzlich in der Lage sein, in jedem Rennen um Medaillen mitzulaufen. Mit Magdalena Neuner und Andrea Henkel haben wir zwei absolute Ausnahmesportlerinnen, die inzwischen über so viel Erfahrung verfügen, dass sie auch bei einer Heim-WM bestehen können. Dazu kommen mit Tina Bachmann, Miriam Gössner und Kathrin Hitzer weitere Sportlerinnen, die bereits ganz oben auf dem Siegerpodest standen. Den Generationswechsel im vergangenen Jahr haben wir erfreulicherweise ohne größere Probleme vollziehen können. Natürlich lassen sich Athletinnen wie Kati Wilhelm, Martina Beck und Simone Denkinger nicht von heute auf morgen ersetzen. Aber die Mannschaft hat im vergangenen Winter mit ihrem unangefochtenen Sieg in der Nationenwertung bereits wieder eindrucksvoll ihre Klasse bewiesen.


Bei allem berechtigten Optimismus sind wir uns allerdings auch darüber im Klaren, dass eineHeim-WM immer eine besondere Herausforderung für das gesamte Team ist. Denn der Fokus der Medien, Sponsoren und Fans liegt in den zwei WM-Wochen verständlicherweise in erster Linie auf der deutschen Mannschaft. Dass nicht alle völlig problemlos mit dieser Ausnahmesituation zurechtkommen, haben wir zuletzt bei der Alpinen Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen erfahren müssen. Seitens des Verbandes werden wir jedenfalls alles dafür tun, dass unsere Athletinnen und Athleten in Ruhpolding perfekte Rahmenbedingungen vorfinden und sich bestmöglich auf ihre Rennen vorbereiten können.


In diesem Zusammenhang sei auch der neue DSV-Wachs-Truck erwähnt, der unseren Technikern von diesem Winter an zur Verfügung steht. Wer Weltmeister werden möchte, braucht am Tag X auch das richtige Material. Mit dem neuen Truck hat der Deutsche Skiverband einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung getan."


Langlauf
Thomas Pfüller: "Bei den Langlauf-Herren haben wir uns mit Beginn der Saisonvorbereitungen auf eine neue Aufteilung der Trainingsgruppen verständigt. Ganz einfach deshalb, weil wir mit Axel Teichmann, Tobias Angerer und Jens Filbrich drei trainingsältere Athleten in unseren Reihen haben, die sich hinsichtlich Trainingsumfang und Intensität nur noch schwer in eine Trainingsgruppe mit deutlich jüngeren Sportlern integrieren lassen. Hier wären die jeweiligen Planzahlen und Zielsetzungen zu unterschiedlich gewesen. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, diese drei Athleten aus dem bestehenden System herauszunehmen, um auf der einen Seite wieder eine homogene junge Trainingsgruppe aufbauen zu können. Andererseits wollen wir diese drei erfahrenen Leistungsträger natürlich weiterhin optimal fördern. Die ersten erfreulichen Testergebnisse und Trainingseindrücke bestätigen uns bislang in dieser Entscheidung.


Während sich Cuno Schreyl nun vorwiegend um die nachrückende Generation kümmert, werden die beiden Oberhofer Teichmann und Filbrich trainingsmethodisch von Frank Ullrich beraten. Tobias Angerer, der aufgrund seiner familiären Situation überwiegend in Südbayern trainiert, hat seinen langjährigen Heimtrainer Karl Zellner an seiner Seite.

 

Gemeinsames Ziel ist es, auch im so genannten Zwischenjahr mit guten Ergebnissen im Weltcup und vor allem bei der Tour de Ski aufhorchen zu lassen. Für die junge Truppe geht es in erster Linie darum, den Abstand zur Weltspitze weiter zu verkürzen und bei den Junioren- und U23-Weltmeisterschaften um die Top-Platzierungen mitzulaufen. Wir hoffen, dass wir nach den zahlreichen gesundheitlichen Ausfällen im vergangenen Winter somit wieder etwas breiter aufgestellt in die Erfolgsspur zurückfinden.


Dies wiederum dürfte uns im Bereich der Langlauf-Damen deutlich schwerer fallen. Evi Sachenbacher-Stehle begann nach langwierigen Gesundheitsproblemen deutlich verzögert mit der Saisonvorbereitung und wird uns in den ersten Weltcups sicher nicht zur Verfügung stehen. Wann sie wieder in das Renngeschehen eingreift, steht noch nicht fest.


Wir haben uns in Absprache mit unserer medizinischen Abteilung darauf verständigt, dass wir das Zwischenjahr bei Evi in erster Linie dazu nutzen wollen, ihre Gesundheit vollständig zu stabilisieren.

Für die anderen, teilweise noch sehr jungen Sportlerinnen muss unsere Zielsetzung sein, mit gezielter Aufbauarbeit den Anschluss nach oben zu realisieren. Dass dies nicht unmöglich ist, zeigt das Beispiel Nicole Fessel, die sich im vergangen Winter nach einigen schwierigen Jahren zu einer echten Leistungsträgerin entwickelt hat. Wenn Nicole gesund bleibt, wird sie den Arrivierten sicherlich auch in der kommenden Saison wieder das eine oder andere Mal ein Schnippchen schlagen können.

 

Einen speziellen Wachs-Truck wie bei den Biathleten werden wir aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen im Langlauf und in der Nordischen Kombination nicht einsetzen. Allerdings haben wir erkannt, dass wir auch in diesen Disziplinen nur dann dauerhaft erfolgreich sein werden, wenn wir unser Know-how und unsere Kräfte entsprechend bündeln. Deshalb haben wir mit Enrico Heisig einen übergeordneten Chef-Techniker installiert, der vor allem für die Entwicklung und Forschung im Materialbereichverantwortlich zeichnet. Er koordiniert seit diesem Frühjahr die verschiedenen Aktivitäten, Projekte und Tests aller nordischen Disziplinen inklusive Biathlon."


Nordische Kombination
Thomas Pfüller: "Während wir bei allen anderen Disziplinen weiterhin auf unsere bewährten Trainerteams setzen konnten, hatten wir bei den Nordischen Kombinierern bekanntermaßen einen größeren personellen Umbruch. Nach den ersten Monaten der Zusammenarbeit lässt sich feststellen, dass das junge Trainer-Gespann Kai Bracht, Holger Bauroth und Ronny Ackermann unter der Führung von Cheftrainer Hermann Weinbuch hervorragende Arbeit verrichtet.


Nach den herausragenden Ergebnissen bei der WM in Oslo können unsere Kombinierer mit breiter Brust in den Weltcup-Winter starten. Eric Frenzel, Björn Kircheisen, Tino Edelmann und Johannes Rydzek, frisch gekürter Juniorensportler des Jahres, werden wohl auch in der kommenden Saison das Rückgrat der Mannschaft bilden. Wir sind aber guter Dinge, dass wir neben diesen vier Leistungsträgern zukünftig auch noch ein, zwei weitere Athleten haben werden, denen der Anschluss an die Weltspitze gelingt. Dies wäre für uns vor allem mit Blick auf die nächsten Großereignisse wichtig, um speziell bei den Team-Wettbewerben eine etwas dickere Personaldecke zur Verfügung zu haben.


Erfreulich ist es, dass die Nordische Kombination nach dem stark reduzierten Wettkampfprogramm im vergangenen Jahr wieder einen umfassenden und adäquaten Weltcup-Kalender vorzeigen kann. Gleichzeitig nehmen wir seitens des Deutschen Skiverbandes durchaus positiv zur Kenntnis, dass innerhalb der FIS nun ganz offensichtlich konstruktiv über die Entwicklung der Disziplin nachgedacht wird. Inwiefern sich neue Wettkampfformate und Ideen schlussendlich in der Praxis bewähren und realisieren lassen, bleibt abzuwarten. Aber alles in allem sehen wir die Ansätze und Bemühungen als absolut richtig und wichtig."


Skisprung
Thomas Pfüller: "Die Skispringer haben ihre lange Talsohle durchschritten. Das dürfen wir nach den Ergebnissen des vergangenen Winters als Fazit festhalten. Dabei zählen aus unserer Sicht nicht nur die reinen Ergebnisse, sondern auch die Art und Weise, wie diese Resultate zustande kamen. Wir alle wissen zwar, dass es noch immer ein weiter Weg ist, aber inzwischen zeigt sich ganz deutlich, dass das Konzept von Bundestrainer Werner Schuster greift und immer mehr Früchte trägt.

 

Wir sind zuversichtlich, dass sich Severin Freund nach seinem tollen Weltcup-Winter dauerhaft im elitären Kreis der zehn besten Skispringer etablieren kann. Wir hoffen außerdem darauf, in seinem Windschatten schon bald einen zweiten Springer entwickeln zu können, der in naher Zukunft ebenfalls in diese Bereiche vorstößt. Zuletzt machte beispielsweise Richard Freitag beim Sommer-Grand-Prix einen hervorragenden Eindruck. Neben Richard gibt es aber noch ein paar weitere hoffnungsvolle Kandidaten, denen ich im wahrsten Sinne des Wortes in absehbarerer Zeit den Sprung nach vorne zutraue.


Allerdings werden wir gerade bei diesen jungen Athleten in der anstehenden Saison sicherlich immer wieder ein paar Leistungsschwankungen erleben. Wir werden uns davon aber ganz sicher nicht verunsichern lassen, sondern weiter an unserer umfassenden und langfristig angelegten Ausbildung festhalten.

 

Alles in allem ist die Mannschaft auf einem guten Weg. Die junge Generation rückt nach, die älteren Athleten spüren den Druck und sind hochmotiviert. Davon profitieren letztendlich alle. Ähnlich wie seinerzeit bei den Nordischen Kombinierern hoffen wir, dass wird dann bis zur Saison 2013/2014 vollständig und erfolgreich den Umbruch vollzogen haben.


Neben den traditionellen Saisonhöhepunkten wie Vierschanzentournee und Team-Tour steht in diesem Winter wieder die Skiflug-WM auf dem Programm. Die Mannschaft hat sich deshalb im Sommer unter anderem auf der Schanze in Kuusamo vorbereitet. Diese Großschanze ist einer Skiflugschanze am ähnlichsten und deshalb ideal, um junge Athleten an die Herausforderung des Skifliegens heranzuführen. Gleichzeitig ist Kuusamo auch perfekt dazu geeignet, die etablierten Athleten im Trainingsprozess an das persönliche Limit zu bringen. Ziel für die Skiflug-WM sollte eine Medaille sein.


Bei den Damen stehen wir nach der erfreulichen Entscheidung des IOC zunächst vor der Herausforderung, diese noch junge Disziplin in ihren Gesamtstrukturen sinnvoll weiterzuentwickeln. Praktisch unmittelbar nach der Bekanntgabe, dass Damenskispringen zukünftig in das olympische Programm aufgenommen werden soll, haben wir uns dazu entschieden, Andreas Bauer als Bundestrainer für den Bereich Damenskisprung zu installieren.


Er hat nun die verantwortungsvolle Aufgabe, die jungen DSV-Athletinnen an die Weltspitze zu führen. Die Perspektiven sind sehr gut. Denn viele der momentan erfolgreichen jungen Springerinnen werden 2014 in Sotschi oder auch 2018 in Pyeongchang im besten Skisprungalter sein."

 

Wolfgang Maier, Sportdirektor Alpin, Ski Freestyle, Ski Cross


Alpin
Wolfgang Maier: "In den letzten drei Wintern ging es mit der WM in Val d‘Isere 2009, den Olympischen Spielen in Vancouver 2010 und der WM in Garmisch-Partenkirchen 2011 Schlag auf Schlag. Wir standen extrem im Fokus, die Erwartungen waren sehr hoch. Wir haben uns aber hervorragend verkauft, mit drei olympischen Goldmedaillen, zwei WM-Titeln und zweimal WM-Bronze.

 

In der kommenden Saison ohne Großereignis wollen wir mit Maria Höfl-Riesch und mit Viktoria Rebensburg um den Gesamt-Weltcup und die Disziplinen-Weltcups mitfahren. Für alle anderen Sportler gilt, dass sie sich möglichst oft in der Weltspitze platzieren. Wir haben unsere Strukturen und unsere Vorbereitung auf diese Zielsetzung hin ausgerichtet.


Leider mussten wir in der Vorbereitung den verletzungsbedingten Ausfall von Susanne Riesch, Gina Stechert und Isabelle Stiepel - drei Leistungsträgerinnen - verkraften. Positiv ist die Entwicklung unserer jüngeren Athleten, die wir bei unseren Überseelehrgängen in Südamerika dabei hatten. Hier zeigt sich besonders auf der Herrenseite eine Entwicklung."

 

Ski Freestyle
Wolfgang Maier: "Nach der Saison 2010/2011 haben wir den Bereich Ski Freestyle neu organisiert und eine leistungsorientierte Förderstruktur geschaffen. Mit diesen an die alpinen Verbandsstrukturen angepassten Veränderungen unter sportlicher Leitung von Heli Herdt wollen wir in der Disziplin Buckelpiste in den nächsten Jahren zur Weltspitze aufschließen.

 

In dieser Disziplin wollen wir Teilnehmer zu den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi (Russland) schicken, und vier Jahre später, bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang (Südkorea), um die Top-Platzierungen ringen.


Neben der Schaffung dieser neuen Strukturen wird es in der kommenden Saison auch Änderungen bei der Förderung der Aktiven, bei den Zuständigkeiten der Trainer, im Schneetraining und in der Wettkampfeinsatzkonzeption geben.

 

Bundestrainer Enno Thomas muss sich nicht mehr um die Fortentwicklung der Freestyler in ganz Deutschland kümmern, sondern kann sich mit drei weiteren Trainern auf die Betreuung der Top-Athleten in der Nationalmannschaft konzentrieren.


Wir werden den Fokus zunächst darauf legen, dass unsere Aktiven athletisch und akrobatisch topfit und voll konkurrenzfähig sind. Gerade in der kommenden Wettkampfperiode werden wir den Schwerpunkt auf mehr und gezieltes Training legen. Das bedeutet auch, dass wir den einen oder anderen Wettkampf der Saison 2011/2012 mit Blick auf die Winterspiele 2014 nicht besetzen. Der Weg in den Weltcup führt über den Europacup. Nur wer im Freestyle-Europacup erfolgreich abschneidet, wird auch in den Weltcup aufsteigen."


Ski Cross
Wolfgang Maier: „Der Deutsche Skiverband sieht in der Disziplin Ski Cross große Perspektiven und wird wie bereits in den vergangenen Jahren die Entwicklung weiter intensiv vorantreiben. Ziel ist es, die Athleten nachhaltig in der Weltspitze zu etablieren. Die Basis für einen erfolgreichen Winter 2011/2012 ist gut, denn im letzten Winter konnten vier verschiedene DSV-Athleten Weltcup-Siege feiern. Am Ende verpasste Heidi Zacher nur um wenige Punkte den Gewinn des Disziplinen-Weltcups. Neben ihr haben sich mit Anna Wörner, Simon Stickl und Daniel Bohnacker insgesamt vier DSV-Athleten unter den zehn besten Ski-Crossern der vergangenen Saison einreihen können.


Neben einer erfolgreichen Arbeit auf Weltcup-Niveau werden wir weiter an unseren Strukturen arbeiten. Dass wir generell auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Entwicklung unserer jungen Athleten. Wir wollen diese Entwicklung forcieren und die Talente so rasch wie möglich an die internationale Weltspitze bringen."

2011-11-02
Stand: 12.11.2018