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Informationen und Aufgebote zu den Weltcups in Lillehammer (NOR) und Nizhny Tagil (RUS)

29.11.17
Langlauf
Am kommenden Freitag starten die Skispringerinnen beim Weltcup in Lillehammer in die Olympia-Saison. In Norwegen stehen von Freitag bis Sonntag drei Einzelspringen auf dem Programm. Die Skispringer gehen am Wochenende im russischen Nizhny Tagil bei zwei Einzelspringen vom Bakken. Langläufer und Nordische Kombinierer kämpfen ebenfalls in Lillehammer um Weltcuppunkte. Während die Langläufer im Sprint und im Skiathlon in die Spur gehen, stehen für die Nordischen Kombinierer ein Team- und ein Einzelbewerb auf dem Programm.
Newsletter II
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SKISPRUNG Damen
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Lillehammer (NOR)
- Do. 30.11.2017, 19:00 Uhr (MEZ): HS 98, Training, zwei Durchgänge, anschließend Qualifikation
- Fr., 01.12.2017, 16:00 Uhr (MEZ): HS 98, Einzel
- Sa., 02.12.2017, 16:00 Uhr (MEZ): HS 98, Qualifikation
- Sa., 02.12.2017, 17:15 Uhr (MEZ): HS 98, Einzel
- So., 03.12.2017, 10:45 Uhr (MEZ): HS 140, Einzel


DAS DSV-AUFGEBOT
Für den DSV gehen bei den Springen in Lillehammer insgesamt sechs Athletinnen an den Start.

- Katharina Althaus (SC Oberstdorf)
- Gianina Ernst (SC Oberstdorf)
- Anna Rupprecht (SC Degenfeld)
- Juliane Seyfarth (WSC 07 Ruhla)
- Carina Vogt (SC Degenfeld)
- Svenja Würth (SV Baiersbronn)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Andreas Bauer Bundestrainer Damen
"Unsere Saisonvorbereitung ist im Sommer, Herbst und Winter optimal verlaufen. Zwar hatte sich Carina am Knie verletzt, ihre Reha war dann aber auch erfolgreich. Alle sind gespannt auf den ersten internationalen Vergleich dieses Winters. Die letzte Standortbestimmung hatten wir im August in Courchevel. Seitdem haben unsere Athletinnen sehr fleißig, fokussiert und hart trainiert.

Letzte Woche haben wir abschließend fünf Trainingstag in Lillehammer absolviert, auf der kleinen Schanze, auf der am Wochenende auch der Weltcup beginnt. Die große Schanze, auf der wir am Sonntag das Lillehammer-Triple abschließen, war leider noch nicht präpariert. Aber wir hatten in unserer Vorbereitung früher im Jahr bereits Wert auf viele Trainingseinheiten auf großen Schanzen gelegt. Wir sind gut vorbereitet, die Athletinnen haben sich einen guten Leistungsstand erarbeitet.

Wir freuen uns darauf, zum Auftakt gleich drei Springen zu absolvieren - das ist eine Bereicherung für unseren Weltcupkalender, außerdem springt das komplette Team sehr gerne auf großen Schanzen. Mittwoch ist Anreise nach Lillehammer, Donnerstag Qualifikation, Freitag und Samstag finden die Einzel auf der kleinen Schanze statt, am Sonntag das Triplefinale auf der großen, mit den 30 Besten der dann aktuellen Weltcupwertung.

Für die ganze Saison gilt, dass wir die Mannschaft in eine Position bringen wollen, aus der heraus unsere Athletinnen um die Vergabe der Podestlpätze eingreifen können - im Weltcup und dann auch bei den Olympischen Spielen.

Katharina Althaus hat ihre technischen Qualitäten und ihre Form aus dem Sommer mit in die Schneevorbereitung genommen. Sehr kontant und stabil agiert auch Svenja Würth, die viel an ihrem Landungsablauf gearbeitet und verbessert hat. Carina Vogt ist nach ihrer Reha von Tag zu Tag besser geworden, zuletzt konnte sie sogar schon immer wieder mal an ihre Spitzenleistungen aus den Sommermonaten anknüpfen. Mit Juliane Seyfarth haben wir derzeit eine vierte Athletin auf einem sehr guten Leistungsstand. Auch sie hatte im Sommer mit drei Top-Ten-platzierungen im Sommer-Grand-Prix überzeugt, und sie hat diese Form sehr gut auf den Schnee übertragen. Alle vier Damen haben das Potenzial für die Top-Ten und sie können an guten Tagen das Podest attackieren. Anna Rupprecht hat nach zehnmonatiger Verletzungspause erst Mitte Oktober wieder mit dem Sprungtraining begonnen. Sie kommt auf 50 bis 60 Sprünge - trotzdem hat sie schon den Anschluss an das Weltcupteam geschafft. Flugtechnisch gibt es bei ihr zwar noch Reserven, daran arbeiten wir weiter. Trotzdem hat sie gute Leistungen gezeigt. Wenn sie es in Lillehammer in die Punkteränge schafft, ist das ein Erfolg. Das gilt auch für Gianina Ernst, die immer noch im Juniorenalter ist: Mit Resultaten in den Punkterängen sind wir zufrieden."

Katharina Althaus
"Ich freue mich total auf Lillehammer. Der Auftakt dieses Jahr ist besonders, weil wir drei Wettkämpfe haben und am letzten Tag von der Großschanze springen. Das ist auf jeden Fall ein großer Ansporn. Wir sind die 120er im letzten Jahr in der Schneevorbereitung schon mal gesprungen. Sie macht mega viel Spaß, ist sehr harmonisch, verzeiht schon mal kleinere Fehler, und man kann richtig weit springen, wenn alles passt.

Ich fühle mich derzeit gut in Form, habe im Sommer weitere Schritte in die richtige Richtung gemacht und bin gespannt, wo ich damit im Vergleich nun stehe."

Gianina Ernst
"Im Sommer war es mein Ziel, mich wieder für das Weltcupteam zu empfehlen. Nach guten Ergebnissen bei der Deutschen Meisterschaft und der Schneevorbereitung in Lillehammer ist mir das gelungen. Darüber freue ich mich sehr.

Im Frühjahr war ich mit meiner Leistung nicht wirklich zufrieden. Im Laufe der Vorbereitung habe ich aber einen großen Schritt nach vorne gemacht, und jetzt möchte ich natürlich gerne wissen, wieviel Wert der im internationalen Vergleich hat.

Mein Ziel sind die Top-20, mit Ergebnissen in den Top-15 wäre ich sehr zufrieden. Insgesamt möchte ich mich im Winter Schritt für Schritt steigern und natürlich gerne im Weltcup-Team bleiben."

Anna Rupprecht
"Ich bin ganz gut über den Sommer gekommen. In der ersten Hälfte stand noch die Reha im Vordergrund. Als das Knie dann stabil war, haben wir mit leichten Sprüngen vom Kasten begonnen. Im August bin ich wieder in das normale Hallentraining eingestiegen. Richtig springen tue ich aber erst wieder seit Oktober.

Im Vergleich zu den anderen Mädels bin ich mit derzeit 60 Trainingssprüngen noch ziemlich weit weg - die sind echt top-fit. Aber es interessiert mich natürlich, wo ich im internationalen Vergleich gerade stehe. Allerdings werde ich nur auf der Kleinschanze starten, damit das Knie noch etwas geschont wird."

Juliane Seyfarth
"Ich bin im Sommer echt gut unterwegs gewesen und habe gute Ergebnisse im Sommer-Grand-Prix sammeln können. Jetzt freue ich mich auf Lillehammer. Ich mag die Schanzen, vor allem die große. Ein Weltcup auf der Großschanze ist immer etwas besonderes!

Das Triple ist ein für uns und die Zuschauer sehr spannendes Format. Schön, dass die Norweger das umgesetzt haben.

Ich möchte beim Auftakt an die Ergebnisse der Deutsche Meisterschaft anknüpfen und einfach meine besten Sprünge machen. Ich möchte mich von Sprung zu Sprung steigern und so so bald wie möglich die Olympia-Quali knacken."

Carina Vogt
"Nach zwei Wochen Wintersport gucken freue ich mich natürlich, jetzt endlich selbst in die Saison einsteigen zu können. Nach meiner Knieverletzung von Courchevelle musste ich natürlich kürzer treten und habe seit einem Vierteljahr keine Wettkämpfe mehr gesprungen. Darum freue ich mich umso mehr, dass es jetzt los geht.

Froh bin ich auch darüber, dass wir mit drei Springen in Lillehammer starten, und nicht nur mit einem, wie sonst schon mal. Auch das Format mit einer kleinen Gesamtwertung zum Schluss ist gut. Allerdings haben wir auch in diesem Jahr insgesamt nur zwei Wettkämpfe von einer Großschanze. Das hätte nach meinem Geschmack ruhig schon mehr sein können.

Da ich im Sommer nach der Verletzung nicht mehr mitspringen konnte, bin ich gespannt, wo ich jetzt stehe. Ich tue mich schwer, irgendwelche Prognosen abzugeben. Wir werden dort sehen, was meine Leistung wert ist. Aber die Top-10 habe ich mir vorgenommen, das wäre mein Ziel."

Svenja Würth
"Ich bin gut durch den Sommer gekommen, alles lief nach Plan. Wir haben an vielen Kleinigkeiten gearbeitet, jetzt fühle ich mich gut in Form und es kann losgehen.

Ich freue mich total auf den besonderen Saisonstart. Einen Dank an Norwegen, die haben sich für dieses Triple mit einem Wettkampf auf der Großschanze echt eingesetzt. Es wird auch eine kleine Gesamtwertung danach geben. Es ist schön zu sehen, dass sich bei uns in diese Richtung etwas tut. Vor allem würden wir uns wünschen, noch mehr Wettkämpfe auf Großschanzen in den Weltcupkalender zu bekommen."


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SKISPRUNG Herren
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Nizhny Tagil (RUS)
- Fr., 01.12.2017, 15:00 Uhr (MEZ)/19:00 Uhr (LOC): HS 134, Qualifikation
- Sa., 02.12.2017, 16:15 Uhr ((MEZ)/20:15 Uhr (LOC): HS 134, Einzel
- So., 03.12.2017, 14:30 Uhr (MEZ)/18:30 Uhr (LOC): HS 134, Qualifikation
- So., 03.12.2017, 16:00 Uhr (MEZ)/20:00 Uhr (LOC): HS 134, Einzel



DAS DSV-AUFGEBOT
Für den DSV gehen bei den Springen in Russland insgesamt sieben Athleten an den Start.

- Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf)
- Richard Freitag (SG Nickelhütte Aue)
- Karl Geiger (SC Oberstdorf)
- Stephan Leyhe (SC Willingen)
- Pius Paschke (WSV Kiefersfelden)
- David Siegel (SC Baiersbronn)
- Andreas Wellinger (SC Ruhpolding)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Werner Schuster, Bundestrainer Herren
"Mit den ersten beiden Weltcup-Wochenenden sind wir zufrieden. Die Wettkämpfe sind gut gelaufen und das Team hat eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt.

Dem Podium im Mannschaftsspringen folgte mit Andreas Wellinger in Kuusamo auch eines in der Einzelentscheidung. Darüber hinaus konnten wir sechs Aktive unter den ersten 20 platzieren, was das Potential dieser Mannschaft unterstreicht. Wir sind also auf dem richtigen Weg, wenngleich wir uns individuell und im Detail weiter verbessern wollen.

Die nächste Gelegenheit dazu haben wir am kommenden Wochenende in Nizhny Tagil. Erstmalig in diesem Winter stehen in Russland zwei Einzelwettkämpfe auf dem Programm. Eine gute Möglichkeit, um im laufenden Betrieb vorhandene Fehler abstellen zu können.

Zwar ist die Reise nach Russland lang und kräfteraubend, aber wir freuen uns auf die Anlage, auf der einige unserer Aktiven schon sehr gute Leistungen zeigen konnten."

Andreas Wellinger
"Das Wochenende in Kuusamo war ein Schritt in die richtige Richtung. Schön, dass wir dabei zwei Podestplätze einspringen konnten. Jetzt möchte ich in Russland weiter an der Stabilität meiner Sprünge arbeiten.

Die Schanze in Nizhny Tagil ist schön, auch wenn die Verhältnisse zuletzt so waren wie in Kuusamo. Am Vorbau Wind von hinten, im Hang dann von vorne. Aber grundsätzlich lässt es sich auf der Anlage gut springen, und auf die Verhältnisse stellen wir uns bestmöglich ein."


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NORDISCHE KOMBINATION
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Lillehammer (NOR)
- Fr., 01.12.2017, 10:00 Uhr (MEZ): HS 98, PCR/Qualifikation
- Fr. 01.12.2017, 11:30 Uhr (MEZ): HS 140, Qualifikation
- Sa. 02.12.2017, 10:15/13:45 Uhr (MEZ): HS 98, Team 4 x 5 km
- So., 03.12.2017, 09:00/14:00 Uhr (MEZ): HS 140, Gundersen 10 km



DAS DSV-AUFGEBOT
Für den DSV gehen bei den Bewerben in Lillehammer insgesamt neun Athleten an den Start.

- Manuel Faißt (SV Baiersbronn)
- Eric Frenzel (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)
- Vinzenz Geiger (SC Oberstdorf)
- Martin Hahn (VSC Klingenthal)
- Björn Kircheisen (WSV Johanngeorgenstadt)
- Fabian Rießle (SZ Breitnau)
- Johannes Rydzek (SC Oberstdorf)
- Tobias Simon (SZ Breitnau)
- Terence Weber (SSV Geyer)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Hermann Weinbuch, Bundestrainer Herren

"Mein Kuusamo-Fazit fällt positiv aus. Der erste der drei Wettkämpfe war schon sehr speziell, dort hatte man beim Springen doch das Glück gebraucht, dass der Wind an der richtigen Stelle wehte. Bei einigen unserer Athleten war das leider nicht der Fall. Sie haben trotzdem das Beste aus der Situation gemacht.

Der zweite und der dritte Wettbewerb waren ok - dass wir im Springen noch weiter an die Allerbesten heranrücken müssen, haben wir aufgrund unserer Vorbereitung erwartet. Die letzten beiden Tage in Kuusamo haben aber schon gezeigt, dass dieser Abstand nicht so groß ist, wie man am Freitag noch hätte vermuten können.

Im Laufen hingegen haben wir schon richtig viel drauf, da sind wir sehr gut vorbereitet in die Saison gestartet: Wir sind in Finnland Bestzeiten gelaufen - was sich unsere Athleten im Training hart erarbeitet haben, konnten sie gleich in die Waagschale werfen.

Unsere Aktiven merken schon, dass sie was drauf haben, das wollen wir mit nach Lillehammer nehmen. Dort ist es auch ein Ziel, noch näher an die Sprungbesten heranzurücken. Die sehr schwere Laufstrecke sollte uns in der aktuellen Form entgegenkommen.

Weil Jakob Lange krankheitsbedingt weiter pausieren muss, rückt Tobias Simon in Lillehammer als neunter Athlet in die Mannschaft."

Johannes Rydzek
"Das war in Kuusamo unterm Strich ein richtig cooler Weltcup-Einstand. Am Freitag ist es vom Wind her noch sehr schwer gewesen, das Resultat war nicht so toll - mit meiner Leistung konnte ich aber auch am Freitag schon zufrieden sein. Am Samstag und Sonntag ist es dann in jeder Hinsicht immer besser geworden.

So habe ich Selbstvertrauen gesammelt, das ich mit nach Lillehammer nehme. Im Springen muss ich aber trotzdem noch konstanter werden, hier kann ich noch mehr Gefühl entwickeln.

Ich freue mich auf das erste Team-Event der Saison und auf die Atmosphäre in Lillehammer - es ist schon besonders schön, über dem Fjord zu springen. Die Schanzen in Lillehammer haben einen eigenen Charakter, auch die Laufstrecke ist ein anspruchsvoller Klassiker, bei dem es permanent bergauf oder rasant bergab geht."


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LANGLAUF Damen/Herren
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Lillehammer (NOR)

- Sa., 02.12.2017, 09:00 Uhr (MEZ): Quafikationen Damen/Herren, Sprint C
- Sa., 02.12.2017, 11:15 Uhr (MEZ): Finals Damen/Herren, Sprint C
- So., 03.12.2017, 10:00 Uhr (MEZ): Skiathlon, Damen, 7,5/7,5 km C/F
- So., 03.12.2017, 11:45 Uhr (MEZ): Skiathlon, Herren, 15/15 km C/F


DAS DSV-AUFGEBOT
Für den DSV gehen in Lillehammer insgesamt elf Athletinnen und Athleten an den Start.

Damen
- Stefanie Böhler (SC Ibach)
- Victoria Carl (SC Motor Zella-Mehlis)
- Katharina Hennig (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)
- Sandra Ringwald (Skiteam Schonach-Rohrhardsberg)
- Elisabeth Schicho (SC Schliersee)
- Monique Siegel (SC Norweger 1896 Annaberg e.V.)

Herren
- Thomas Bing (Rhöner WSV)
- Lucas Bögl (SC Gaißach)
- Jonas Dobler (SC Traunstein)
- Sebastian Eisenlauer (SC 1909 Sonthofen)
- Andreas Katz (SV Baiersbronn)


AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Andreas Schlütter, Sportlicher Leiter Langlauf
"Insgesamt können wir mit dem Auftakt in Kuusamo nicht ganz zufrieden sein. Wir hatten die Vorzeichen für den Start in die neue Saison nach unseren Trainingsresultaten positiver interpretiert. Dennoch bleibt hervorzuheben, dass Andreas Katz nach seiner Verletzung gut zurückgefunden hat, und bei ihm und Victoria Carl stimmt die Richtung schon mal.

Die Mannschaft ist nach den Rennen in Finnland nach Lillehammer weitergereist. Dort wird sie die Woche zum Training nutzen. Die Bedingungen sind sehr gut, viel besser, als wir es zu Hause angetroffen hätten. Wir möchten in dieser Woche die erste Standortbestimmung von Ruka als Ansporn nutzen, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Für die Wettkämpfe in Lillehammer werden Elisabeth Schicho und Monique Siegel das Damen-Team komplettieren. Bei den Herren wird für Thomas Wick Lucas Bögl hinzustoßen."

Victoria Carl
"Ich war mit dem Auftakt in Ruka echt zufrieden. Ich habe auch gemerkt, dass noch Luft nach oben ist. Ich brauche immer ein paar Rennen, um wieder in den Wettkampfrythmus zu finden.

In Lillehammer möchte ich mich im Vergleich zu Ruka im Sprint verbessern. Mein Fokus liegt aber klar auf dem Skiathlon. Insgesamt ist die Strecke in Lillehammer recht schwer. Das kam mir bisher nicht so entgegen, da ich eher eine Eintakt-Läuferin war. Wir haben im Sommer aber am Zweitakt gearbeitet und auch viele Bergläufe absolviert, so dass ich insgesamt positiv in die Rennen gehe."

Andreas Katz
"Ich bin mit meiner Rückkehr in den Weltcup ganz happy. Dass ich am Samstag gleich Weltcup-Punkte gesammelt habe, war gut fürs Selbstvertrauen. Am Sonntag habe ich die Punkte zwar knapp verpasst, aber ich brauche einfach noch etwas Rennpraxis, damit ich wieder in den Wettkampfrhythmus und zurück zu den nötigen Automatismen finde.

In der Vorbereitung in Lillehammer habe ich im Hotelpool weiter Wassergymnastik für die Schulter gemacht. Daran muss ich immer noch arbeiten. Beim Langlaufen funktioniert es insgesamt echt gut, aber danach beim Abendessen aus einer 1,5-Liter-Flasche Wasser einzugießen ist tatsächlich noch schwierig.

Ich freue mich auf die Rennen in Lillehammer, ich mag es hier oben. Vor gut sieben Monaten habe ich hier trainiert und mir vorgenommen, zum Weltcup wieder hier zu sein. Das habe ich geschafft, und es fühlt sich gut an. Mein Fokus liegt auf dem 30-Kilometer-Duathlon. Das lange Format mag ich, da habe ich schon mal eine U23-WM-Medaille gewonnen."

Gesprächsmöglichkeiten mit Aktiven, Trainern und Sportlichem Leiter in Davos
Im Rahmen der Weltcup-Rennen in Davos am 9. und 10. Dezember bieten wir Ihnen am Samstagnachmittag die Möglichkeit zu kurzen Einzelgesprächen mit den Aktiven und Trainern sowie dem Sportlichen Leiter. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 6. Dezember mit Ihren Gesprächswünschen bei der Kollegin Kirsten Drewer:


TV-ÜBERTRAGUNGEN WELTCUPS IN LILLEHAMMER (NOR) UND NIZHNY TAGIL (RUS)
Die Weltcupbewerbe in Norwegen und Russland werden im ZDF und von EUROSPORT übertragen. Die Sendezeiten des ZDF finden Sie hier, die von EUROSPORT finden Sie hier.
2017-11-29