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Schanzenteam der Weltcupspringen in Titisee-Neustadt erhält Ehrenpreis des Landessportverbands Baden-Württemberg

23.05.22
Skisprung
Der Landessportverband Baden-Württemberg (LSVBW) hat zum 25. Mal Trainerinnen und Trainer  mit dem Trainerpreis des LSVBW ausgezeichnet. Das Schanzenteam der Hochfirstschanze ist im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung für seine herausragende Arbeit bei der Ausrichtung der Weltcupspringen in Titisee-Neustadt mit einem Sonderpreis belohnt worden.
Ehrenpreis fü Schanzenteam Titisee-Neustadt
Seit die größte Naturschanze Deutschlands in Titisee-Neustadt im Jahr 2001 nach größeren Umbaumaßnahmen wieder in Betrieb genommen werden konnte, stellt sich das Neustädter Schanzenteam unter dem Chef Joachim Häfker jedes Jahr aufs Neue der Herausforderung den Bakken zu präparieren.

"Das Team ist dafür zuständig, dass das Weiß auf die Schanze kommt", erläutert Häfker. Und er ergänzt: "Die Schanze zu präparieren ist ein Riesenaufwand." Wobei die Mannschaft, zu der ein harter Kern von etwa 35 Personen zählt, nicht nur im Winter an der riesigen Anlage im Schmiedsbachtal arbeitet. "Wir sind das ganze Jahr beschäftigt die Anlage in Schuss zu halten", sagt der Chef. Durch den LSVBW finanziell unterstützt konnte eine Flutlichtanlage aufgebaut werden, sodass auch Springen am späten Nachmittag ausgetragen werden können.

Der LSVBW-Sonderpreis an das Schanzenteam wird stellvertretend für die vielen Organisationsteams vergeben, die hochklassige Sportveranstaltungen im Land ausrichten. "Das Ehrenamt ist die Basis für das Spitzensportland Baden-Württemberg und der Garant für die vielen Erfolge im Sport", lobte LSVBW-Präsidentin Elvira Menzer-Haasis.

Die Neustädter haben die Schanze teils unter schwierigen Bedingungen für zwölf Weltcup-Veranstaltungen - elf für die Männer, eine für die Frauen - seit 2001 vorbereitet.

Quelle Text u. Bild: LSVBW
2022-05-23
Stand: 02.07.2022