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Dopfer feiert erfolgreiches Comeback - mit speziellen Carbonschalen von DSV-Partner Ortema

13.11.17
Ski Alpin
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach seiner schweren Verletzung feierte Fritz Dopfer beim Slalom in Levi sein Weltcup-Comeback - und knackte als 15. gleich die halbe Olympianorm. Möglich war dies auch dank spezieller Carbonschalen, die DSV-Partner Ortema individuell für den Garmischer gefertigt hatte.
Fritz Dopfer, Carbonschalen Ortema
Am 20. November 2016 hatte sich Fritz Dopfer bei einem Sturz im Training einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen. Nachdem die Ärzte grünes Licht gegeben hatten, begann Dopfer nach einem Jahr harten Aufbautrainings im Sommer wieder mit dem Skitraining. Obwohl die Brüche verheilt waren, spürte Dopfer bei starkem Druck aber die Bruchstelle - und konnte aufgrund der Schmerzen nicht die für Wettkämpfe notwendige Leistung abrufen.

Rennfahren mit Carbonschalen
Der Orthopädietechnik-Hersteller und DSV-Partner Ortema fand für Dopfer die optimale Lösung: Eine speziell für den Skisport entwickelte Unterschenkelhülse aus Carbon, nach Gipsabdruck individuell gefertigt und angepasst, ermöglicht es dem Slalom-Vizeweltmeister von 2015, wieder auf hohem Niveau Rennen zu fahren. Die sehr dünn hergestellten Schalen sind extrem leicht, tragen kaum auf und passen perfekt in den Skischuh. Vor dem Comeback in Levi wurden die Carbonschalen zweimal modifiziert und an den aktuellen Muskelaufbau angepasst. "Mit den Carbonschalen kann ich wieder unter voller Belastung fahren", freut sich Dopfer. Und lieferte am Sonntag den eindrucksvollen Beweis dafür!
2017-11-13