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FIS Masters Weltcup in Amneville: Senioren Alpin sind fit für den Winter

06.12.17
Ski Alpin
Teile Deutschlands sind zwischenzeitlich in den Genuss der weissen Pracht gekommen. Es ist unübersehbar, der Winter hält Einzug. Nicht auf einen Gletscher oder einen bereits geöffneten Skihang zog es am Wochenende 11./12. November 2017 vierundzwanzig DSV Senioren Alpin Rennläufer/innen, sondern in die Skihalle von Amneville (FRA), wo die ersten beiden FIS Masters Weltcup Slalom-Bewerbe ausgetragen wurden.
Senioren Alpin, Amneville
Viele strahlende Gesichter gab es unter den angereisten Deutschen Senioren, denn die erzielten Ergebniss konnten sich sehen lassen.

Allen voran: Günter Lang vom DSC Nürnberg der in Rennen I die Tagesbestzeit in der Kat. B erzielte. Wo Licht ist, ist auch Schatten, im Fall von Günter Lang bedeutet dies: Nicht im Ziel in Rennen II. Schade!

Hervorragend auch die Leistungen von Heinrich Riesemann, der zweimal Bestzeit in seiner Altersklasse fuhr. Glückwunsch!

Nachfolgend die weiteren Ergebnisse der Deutschen Teilnehmer (bis Platz 3):

Andrea Nöll (Altersklasse: 45-49 Jahre): Slalom 1: Platz 3, Slalom2: Platz 2
Günter Lang
(Altersklasse: 55-59 Jahre): Slalom 1: Platz 1, Slalom2: nicht im Ziel
Jürgen Bachmann
(Altersklasse: 55-59 Jahre): Slalom 1: Platz 3, Slalom2: Platz 2
Heinrich Riesemann
(Altersklasse: 70-74 Jahre): Slalom 1: Platz 1, Slalom2: Platz 1
Heinz Angele
(Altersklasse: 70-74 Jahre): Slalom 1: Platz 3, Slalom2: Platz 3
Adi Hirschbichler
(Altersklasse: 80-84 Jahre): Slalom 1: Platz 1, Slalom2: Platz 2
Frank Effenberger
(Altersklasse: 45-49 Jahre): Slalom 1: Platz 3, Slalom2: Platz 2
Lars Seifert
(Altersklasse: 30-34 Jahre): Slalom 1: Platz 2, Slalom2: Platz 2
Marc Eisenbach
(Altersklasse: 40-44 Jahre): Slalom 1: Platz 3

Man darf gespannt sein, wie die Deutsche Bilanz aussehen wird bei den nächsten Rennen, die noch im Monat Dezember anstehen. Die Reise geht nach Pila (Italien), Veysonnaz (Schweiz) und Haus im Ennstal (Österreich).

Drücken wir die Daumen, dass sich weitere Erfolge einstellen. Oberste Priorität hat jedoch die Freude am Skirennsport und, dass alle DSV Masters Racer-/innen gesund und ohne Verletzung durch den bevorstehenden Winter kommen.

Text: Luis Eichner, DSV Beauftragter Senioren Alpin

 

2017-12-06