DSV-Pressedienst 55/2012
 

 

 
 
02.01.13    11:21 Uhr   
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DSV aktiv Safety Days 2013: so macht der Winter Spaß


In diesem Winter gehen die „DSV aktiv Safety Days“ bereits in die dritte Runde und machen insgesamt in vier Skigebieten in Bayern und Baden-Württemberg halt. Auf erfahrene Ski-Cracks und junge Nachwuchs-Alpinisten warten dann wieder spannende Stationen zum Mitmachen und jede Menge Spaß. Außerdem gibt es Tipps von echten Wintersportprofis – den Experten des Deutschen Skiverbandes.



Abwechslungsreiche Lehrinhalte sorgen für Spaß und Action im Schnee

Das richtige Material ist beim Skisport das A und O. Daher ist ein ausführlicher Ausrüstungscheck wieder fester Bestandteil der DSV aktiv Safety Days, die gemeinsam mit der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) veranstaltet werden. Technik und Können sind unter anderem beim Slalomfahren durch den Sicherheitsparcours gefragt. Beim Bremstest und an der Geschwindigkeitsmessstation beweisen die Teilnehmer ihr gutes Gespür für Schnelligkeit. Nervenkitzel erleben Groß und Klein schließlich bei einer ganz besonderen „Schatzsuche“ an der Station der DSV-Skiwacht: Wer sich mit den Bergspezialisten auf die Spuren einer Lawine begibt, sollte einen kühlen Kopf bewahren.

Alle Interessierten sind willkommen
Die Teilnahme ist für Skifahrer und Snowboarder aller Altersklassen, die einen gültigen Skipass besitzen, kostenfrei. Die einzelnen Stationen können ganz nach Lust und Laune durchfahren werden. Wer sein Equipment wieder einmal unter die Lupe nehmen lassen möchte, beginnt am besten an Station I mit einem Ausrüstungscheck. Das DSV-aktiv-Safety-Day-Team wirft dabei einen ganz genauen Blick auf Ski, Skischuhe sowie Bindung und auch auf die Passform von Skihelm, Skibrille und Protektor.

Reaktionsfähigkeit und Geschwindigkeitsmessung
Weiter geht’s zu Station II, zum Sicherheitsparcours. Schnelles Reagieren und vorausschauendes Fahren sind gefragt, wenn es darum geht, Hindernisse zu umfahren oder plötzlich abzubremsen. An der Tempomessanlage wiederum erstaunen die Ergebnisse so manchen Teilnehmer: „An Station III müssen Skifahrer und Snowboarder versuchen, ihre Geschwindigkeit zu schätzen, die wir auf die Zehntelsekunde genau messen. Gar nicht so einfach, wenn man nicht gerade einen Tacho bei sich trägt“, sagt Tilman Brenner, Geschäftsleiter der Stiftung Sicherheit im Skisport. „Wichtig ist, dass die Teilnehmer sensibilisiert werden und ein Gefühl dafür bekommen, mit welchem Tempo sie unterwegs sind.“

Rettungsübung für den Ernstfall
Detektivisches Gespür mit einem LVS-Gerät können Jung und Alt an der Station der DSV-Skiwacht beweisen, wenn sie sich auf die Suche nach einem „Schatz“ begeben, der in einem riesigen Schneeberg verschwunden ist. Obendrein informieren die Profis der DSV-Skiwacht darüber, wie eine Lawine entsteht, wie sich das Risiko von Lawinen-Abgängen verringern lässt und was im Ernstfall sowie bei einer Lawinen-Verschütteten-Suche zu tun ist.

Tierische Unterstützung
Auch „Skitty“, das Maskottchen des Deutschen Skiverbandes, wird sein Können an den einzelnen Stationen zum Besten geben und dem einen oder anderen Gipfelstürmer unter die Arme greifen.

Weitere Informationen im Netz
Weiterführende Informationen zu den anstehenden DSV aktiv Safety Days, über DSV aktiv und die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) sind im Internet unter www.ski-online.de/DSVaktiv zu finden.

Alle Termine auf einen Blick
Samstag, 12. Januar 2013, 10 Uhr: Oberstdorf, Nebelhornbahn
Samstag, 19. Januar 2013, 10 Uhr: Feldberg, Seebuckbahn
Samstag, 26. Januar 2013, 10 Uhr: Spitzingsee, Stümpflingbahn
Samstag, 23. Februar 2013, 10 Uhr: Arber, Thurnhoflifte


Kurzversion
Die DSV aktiv Safety Days gehen in die dritte Runde. Sie werden gemeinsam mit der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) in insgesamt vier Skigebieten in Bayern und Baden-Württemberg veranstaltet. Die Teilnahme ist für Skifahrer und Snowboarder aller Altersklassen, die einen gültigen Skipass besitzen, kostenfrei.
Auf interessierte Skifans wartet neben einem ausführlichen Ausrüstungscheck auch ein Sicherheitsparcours, bei dem schnelles Reagieren und vorausschauendes Fahren gefordert ist. Beim Bremstest und an der Geschwindigkeitsmessstation beweisen die Teilnehmer wiederum ihr gutes Gespür für Schnelligkeit, bevor es an der Station der DSV-Skiwacht auf eine ganz besondere „Schatzsuche“ geht - gemeinsam mit den Bergspezialisten begeben sich die Wintersportler hier auf die Spuren einer Lawine. Obendrein informieren Profis der DSV-Skiwacht darüber, wie eine Lawine entsteht, wie sich das Risiko von Lawinen-Abgängen verringern lässt und was im Ernstfall sowie bei einer Lawinen-Verschütteten-Suche zu tun ist.


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