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Freiwilliges Soziales Jahr im Skiverband - Vorbildliches Engagement und eine Win-Win-Situation für Jugendliche und Verband/Verein

07.11.17
Skijugend
Alles andere als nur ein normaler Bürojob: Der Deutsche Skiverband sowie einige seiner Landesskiverbände und Vereine bieten jedes Jahr ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport an. Viele Absolventen nutzen das FSJ, um sich nach ihrer schulischen Laufbahn beruflich zu orientieren. Gleichzeitig sind die motivierten und sportbegeisterten Jugendlichen für ihre Einsatzstellen eine echte Bereicherung in der Jugendarbeit. Luis Lohrmann, FSJ`ler im DSV und Alina Brenner, ehemalige FSJ`lerin beim Schwäbischen Skiverband (SSV), geben uns Einblicke in ihre abwechslungsreichen Aufgaben und Erfahrungen.
Freiwilliges Soziales Jahr im Skiverband
Alina, was bringt man als FSJ`ler mit?

Alina Brenner (SSV):
Eine große Begeisterung für den Wintersport und Durchhaltevermögen. Außerdem hilft es, wenn man gut auf dem Ski steht und offen auf andere Leute und vor allem Kinder zugehen kann. Flexibilität im zeitlichen Einsatz macht es möglich, dass man auch mal am Wochenende bei spannenden Einsätzen dabei sein kann. In der täglichen Arbeit in der Geschäftsstelle geht es eher darum, dass administrative Dinge gewissenhaft und zuverlässig erledigt werden.

Deine Erwartungen & Aufgaben, Luis?

Luis Lohrmann (DSV):

Ich möchte viel über die Verbandsarbeit erfahren und dabei so viel Zeit wie möglich draußen in der Praxis und im Schnee verbringen. Beides lässt sich bisher sehr gut miteinander kombinieren: Ich bin zum Beispiel wöchentlich bei einer unserer Kindergartenkooperationen im Einsatz und werde im Winter mit den Kids einen Skikurs machen. Ansonsten stehen mit den DSV-Talenttagen Ski Alpin und Skilanglauf sowie Jugend trainiert für Olympia (JtfO) viele weitere Aktionen im Schnee an. Meine tägliche Arbeit in der Geschäftsstelle beinhaltet hauptsächlich administrative und organisatorische Dinge wie zum Beispiel die Abwicklung der Schulprojekttage. In jedem Fall sorgt die Aufteilung von Praxis und Theorie für die nötige Abwechslung.

Alina, Du musstest auch 25 Bildungstage absolvieren. Was steckt dahinter?

Alina Brenner:
Diese 25 Tage teilen sich auf in Seminare, die zentral von der Landessportjugend organisiert werden, und in Lehrgangstage zum Absolvieren einer Trainer- bzw. Übungsleiterlizenz. Ich habe in dieser Zeit die DSV-Grundstufe Alpin besucht und das Jahr genutzt, erfolgreich meine Lizenz abzulegen.

Alina, wo geht die Reise nun für Dich persönlich hin?
Ich werde in der Wintersportbranche bleiben und kommenden Herbst ein duales Studium mit dem Schwerpunkt Sportmanagement bei der SBW beginnen - bleibe also im System.

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ): Bewerbungsverfahren
Bewerbungen können ab Januar 2018 über die Bayerische Sportjugend (www.bsj.org) eingereicht oder direkt an das DSV-Jugendsekretariat () gerichtet werden. Wir brauchen Unterstützung!
2017-11-07